Seit der Firmengründung im Jahr 1923 ist Weiss+Appetito im stetigen Wandel und Ausbau. Ein Blick zurück:
2012
Bau der Substrathalle in Kerzes (W+A Dachgrünplus).
2012
Übernahme der DDT GmbH in Deutschland (Telekommunikationsinfrastruktur).
2011
Verkauf des Geschäftsbereichs Tief- und Strassenbau und Konzentration auf acht strategische Geschäftsbereiche: Bausanierungen, Begrünungen (Terra Verde), Böden+Beläge, Energie+Beratungen (Casvita), Rohrleitungsbau (Josef Muff), Saugen+Blasen, Technik-Center (Werkstatt-Dienstleistungen) und Telekom.
2010
Übernahme der Josef Muff AG (Rohrleitungsbau).
Übernahme der Terra Verde GmbH (Begrünungen).
Übernahme des Bereichs TelcoNet Services von Ascom (Telekom).
2010
Verkauf des Bereichs Marine in Muntelier.
2009
Gründung der Weiss+Appetito Sàrl in Sierentz (F) (Saugen+Blasen).
2008
Schaffung der neuen Firmenstruktur mit den vier Firmen Weiss+Appetito AG (Bau), Weiss+Appetito Services AG (Dienstleistungen), Weiss+Appetito Spezialdienste AG (Saugen+Blasen) und Weiss+Appetito Management AG (Administration).
2007
Bau der Betriebszentrale II in Kerzers.
2006
Die Weiss+Appetito-Gruppe knackt die 100-Millionen-Umsatzgrenze und schafft rund 70 neue Arbeitsplätze.
Eröffnung des Standorts Zürich-Opfikon.
2005
Gründung von Casvita (Energie+Beratungen).
Eröffnung der Standorte Altach (A) und Wyhl (D).
2004
Eröffnung des Standorts Kirchberg SG.
2003
Übernahme des Geschäftsbereichs Sportbeläge von der Batigroup / Erweiterung der Angebotspalette im Bereich Böden+Beläge.
1997-2003
Eröffnung der Standorte Biel, Solothurn, Escholzmatt und Freiburg (Bausanierungen).
1996
ISO-Zertifizierung
1995
Gründung der Weiss+Appetito Totalunternehmung AG.
1994
Bezug der Betriebszentrale in Kerzers.
1991
Gründung der Weiss+Appetito Rohrleitungstechnik AG.
50%-Beteiligung an der Wagner GmbH (D) (Saugen+Blasen).
1987
Gründung der Kunststoffbetriebe.
1982−1989
Eröffnung der Standorte Lyss, Genf und Marin.
1981
Umbenennung in Weiss+Appetito AG.
Eröffnung des Standortes Renens. 2002 Umzug nach Ecublens.
1979
Eröffnung der Zweigniederlassung in Kerzers.
1975
Eröffnung der Weiss+Marti AG Neuendorf.
1974
Gründung der Holding und der Weiss+Marti Spezialdienste AG (Saugen+Blasen).
1965
Bezug der Bürogebäude an der Statthalterstrasse in Bern.
1958
Mario Appetito tritt in die Unternehmung ein.
Gründung einer eigenen Personalvorsorgestiftung.
1956
Eröffnung der Weiss+Marti AG Langnau.
1948
Kurt Weiss (Sohn von Otto Weiss) und Herbert Marti (Neffe von Hans Marti) übernehmen die Geschäftsleitung.
1947
Umwandlung der Weiss+Marti GmbH in Weiss+Marti AG.
1941
Nach dem frühen Tod von Otto Weiss übernimmt sein Freund Hans Marti die Firmenverantwortung und stellt Otto Bolliger als Geschäftsführer ein. Die Firma heisst neu Weiss+Marti GmbH.
1923
Gründung der Einzelfirma Otto Weiss in Bümpliz.